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Weit sichtbar liegt das Kloster Lorch auf der Höhe über dem Remstal. Im Jahre 1102 wurde es von den Staufern als Familiengrablege gegründet.
"Irene von Byzanz", eine Schwiegertochter Barbarossas, ist die berühmteste Stauferin, die hier vor über 800 Jahren bestattet wurde. Die Blütezeit des Benediktiner-Klosters lag im späten Mittelalter. Noch heute kann die reizvolle Anlage mit Kirche, Klausur, Wirtschaftsgebäuden und Klostergarten, umgeben von einer noch vollständig erhaltenen Ringmauer, besichtigt werden.
Klosterkirche
Abtsgebäude Im Abtsgebäude befindet sich seit 1947 ein Alten- und Pflegeheim der Evangelischen Heimstiftung.
Klosterbrunnen mit Prälatur
In der Prälatur hat eine Schule für Soziale Berufe des Diakonischen Instituts ihren Platz gefunden. Hier gibt es auch Übernachtungsmöglichkeiten.
Staufer-Tumba

In der eindrucksvollen Klosterkirche erinnert die im Mittelschiff aufgestellte Staufer-Tumba von 1475 an die Staufer als Klostergründer. Die sie umgebenden Wandpfeiler sind mit Darstellungen der bedeutendsten staufischen Herrscher geschmückt.
Im 19. Jahrhundert endeckte man Lorch als mittel-alterliches Denkmal neu: Für viele Dichter und Künstler, Reisende und Kurgäste wurde das Kloster zu einer Staufergedenkstätte, deren Faszination bis heute anhält.
Das Kloster Lorch gehört zu Staatliche Schlösser und Gärten
Abendstimmung im Kloster..

Noch einige Impressionen im Fotoalbum....